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TU Berlin

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Aktuelles

Neustiftung des Fachgebiets zum November 2019

QSK-Team (Stand: Oktober 2018)
Lupe

Zum 01.11.2019 läuft die Stiftung des Fachgebiets durch den VDA aus.

Um die zukunftsweisende und -sichere Arbeit des Fachgebiets mit seinen Mitarbeitern, Lehrtätigkeiten und Forschungsfeldern aufrecht zu erhalten, beginnt nun mit einem Jahr Vorlauf die spannende Zeit der Identifizierung und Gewinnung eines neuen Stifters.

Der neue Stifter hat die Chance den Lehrstuhl anhand seiner Interessen und Ziele neu auszurichten und tritt in die Umsetzung von Projekten zur Absicherung innovativer Technologien in bestehenden und zukünftigen Partnernetzwerken und Geschäftsmodellen ein.

Hierbei erhält der neue Stifter umfangreiches Wissen aus den drei Kernarbeitsfeldern Total Supplier Management (TSM), dem kontinuierlichen Produktentstehungsprozess (K-PEP) und dem Use Case Monitoring (UCM). 

Ansprechpartner hinsichtlich jeglicher Informationen zur Neustiftung des Fachgebietes, ist die Fachgebietsleitung,.

Buch zum Total Supplier Management erschienen

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Total Supplier Management - Lieferantenmanagement zukunftsfähig gestalten, umsetzen und anwenden   Total Supplier Management“ (TSM) ist ein Lieferantenmanagementsystem, das auf Bestehendes aufbaut und Prozesse, Methoden und Tools so zusammenfasst, so dass die Bewertung und Steuerung von Lieferanten auch in der Zukunft funktioniert und auch allen digitalen Disruptionen standhält.  Dieser TSM-Ansatz verfolgt das Ziel eines ganzheitlichen Lieferantenmanagements entlang der Supply Chain und des Produktlifecycles. Hierzu werden alle Fachbereiche des Unternehmens eingebunden, sodass ein abgestimmtes Vorgehen gegenüber Lieferanten und die damit einhergehenden Synergieeffekte erreicht werden.  Das Buch ermöglicht die Kombination von im Unternehmen bereits etablierten Methoden ergänzt mit innovativen Methoden des TSM. Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht das Team vom Fachgebiet QSK.

11. Total Supplier Management – Workshop am 13.11.2018

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Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Produkte führt in den Unternehmen zu immensen Datenmengen. Auch im Supply Chain Management wird eine hohe Anzahl von Kennzahlen generiert, um Informationen über die Leistungserbringung der externen Wertschöpfungspartner zu generieren. Die Menge der Unternehmensdaten wächst so rasant, dass die Gefahr eines Data Overload besteht. Wie können Unternehmen mit diesen neuen Herausforderungen umgehen, um ihre bestehenden und zukünftigen Partnernetzwerke dennoch präventiv und effizient zu steuern?

Das Fachgebiet Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz hat am 13. November 2018 den bereits elften TSM-Workshop zusammen mit der BME Region Berlin/Brandenburg ausgerichtet. 41 Teilnehmer haben innovative Methoden des Datenmanagements und der Wissensgenerierung für ein Lieferantenrisikomanagement diskutiert. Über seine Erfahrungen in der praktischen Umsetzung eines ganzheitlichen Lieferantenmanagements hat Herr Richard Fassmann, Leiter Operativer Einkauf / Shared Service Center Einkauf der Deutsche Bahn AG berichtet. Welche Bedeutung die Digitalisierung zukünftig für den Einkauf besitzt, legte Herr Chassaing de Bourdeille anhand der aktuellen Procurement-Trends aus dem Silicon Valley dar. Der zwölfte TSM Workshop wird im Mai 2019 wieder mit aktuellen Themen zum Lieferantenmanagement stattfinden.

Qualitäts-Kollegium Berlin-Brandenburg 2018

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Am 01. Oktober 2018 fand das Qualitäts-Kollegium Berlin-Brandenburg 2018 unterstützt vom Verein Deutscher Ingenieure Berlin-Brandenburg im PTZ statt. Das Qualitäts-Kollegium wurde auf Initiative von Professorinnen und Professoren des Fachgebietes Qualitätsmanagement als Expertenrat in der Hauptstadtregion gegründet. Das diesjährige Q-Kollegium fand unter dem Motto "Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Geschäftsprozessen. Möglichkeiten für das Qualitätsmanagement" statt.

Die Impulsvorträge der Wissenschaftler der TU Berlin und BTU Cottbus-Senftenberg wurden zu den Themen: 

  • Chancen für das Risikomanagement bei digitalen Prozessen (Prof. Dr.-Ing. Wälder, BTU Cottbus-Senftenberg)
  • Geschäftsmodellinnovation durch das Zusammenspiel von Digitalisierung und Operational Excellence (Jenny Lorbeer, BTU Cottbus-Senftenberg)
  • Qualitätsverbesserung in Open-Source-Hardware-Communities (Robert Mies, TU Berlin)
  • Digitale Absicherungsstrategien zukünftiger Use Cases und Geschäftsmodelle (Annet Kartouzian, TU Berlin)

gehalten. Anschließend wurden diese Themen mit den vielen anwesenden Vertretern aus der Praxis und Forschung aktiv diskutiert.

Studie "Kompetenzen zur Produkt- und Prozessabsicherung unter neuen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen"

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Für die vorliegende Studie „Kompetenzen zur Produkt- und Prozessabsicherung unter neuen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen“ haben 81 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen von Industrie, Handel und Dienstleistung teilgenommen. Ziel der Studie ist das Herausarbeiten der dringendsten Handlungsfelder für heutige Technologien und Geschäftsmodelle sowie ein umfassender Einblick in die Kompetenzen bezüglich zukünftiger Herausforderungen.

Hierbei wird konkret die Durchgängigkeit der Produkt- und Prozessabsicherung mit den dazugehörigen Strategien, Organisationsmodellen, Prozessen, Methoden und Tools abgefragt. Darüber hinaus konnten die Auswirkungen in Bezug auf Produkthaftung ermittelt und Einblicke zur Zukunftsfähigkeit der Unternehmen gewonnen werden. Abschließend werden die Kernaussagen zusammengefasst und entsprechende Handlungsempfehlungen gegeben.

Die Studie zeigt, von welch grundlegender Bedeutung es ist, produkthaftungs- und sicherheitstechnische Anforderungen über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes an allen relevanten Stellen der Prozesslandschaft einzubeziehen. Nur so können Unternehmen auf Dauer eine hohe Kundenzufriedenheit durch robuste Produkte sicherstellen


Die Studie kann hier heruntergeladen werden...

Rückblick auf: Reifegradmanagement im Einkauf - Gastvortragvortrag Alexander Haarmann

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In der Veranstaltung hat Herr Alexander Haarmann über das Reifegradmanagemnt im Einkauf gesprochen.

In seinen Ausführungen ging er dabei schwerpunktmäßig ein auf:

 

  • Der Wertbeitrag des Einkaufs auf den Unternehmenserfolg ist ein derzeit viel diskutiertes Managementthema.
  • Ein exzellenter Einkauf ist für die Gestaltung und Steuerung der externen Partnernetzwerke im Unternehmen verantwortlich. Gleichzeitig ändern sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen und somit auch für den Einkauf dramatisch – wodurch die Bedeutung des Einkaufs weiter steigt.
  • Als zentraler Bestandteil der Wertschöpfung kann ein ganzheitliches Management der externen Partnernetzwerke zudem zusätzliche Wettbewerbsvorteile generieren.
  • Unternehmen stehen heutzutage somit vor der Herausforderung, wegweisende und möglicherweise kostenintensive Managemententscheidungen im Hinblick auf die Positionierung der Einkaufsfunktion in ihren Unternehmen zu treffen. Dabei können sie jedoch auf vergleichsweise wenig wissenschaftliche Erkenntnisse zurückgreifen, welche die anstehenden Entscheidungen stützen können.
  • Ziel der Forschung auf dem Gebiet des Supply Managements an der TU Berlin, Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme, ist u.a. die Entwicklung eines transparenten und nachvollziehbaren Modells zur Bestimmung des Reifegrads von Unternehmen in der Gestaltung und Steuerung ihrer externen Partnernetzwerke. Hierdurch sollen Entscheider befähigt werden, fundierte wirtschaftliche Entscheidungen bezüglich der Ausgestaltung ihres Einkaufs zu treffen.

Neben der direkten Diskussion mit dem Referenten kam es zu einem regen Erfahrungsaustausch bei einem Imbiss mit den anwesenden Teilnehmern.

Rückblick auf: 1000 Tage VDA-Stiftungsprofessur Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz

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Die vom Verband der Automobilindustrie gestiftete Professur Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz feierte am 19. Oktober 2017 ihr 1000-tägiges Bestehen. Prof. Dust begrüßte rund 70 Gäste aus Industrie und Wissenschaft sowie interessierte Studierende am „Produktionstechnischen Zentrum“ (PTZ). Prof. Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, eröffnete die Veranstaltung mit einigen Grußworten und unterstrich dabei die Wichtigkeit der Forschung und Lehre zu den Themen Automobilindustrie und Qualitätssicherung. Dr. Joachim Damasky, VDA-Geschäftsführer Technik und Umwelt, erläuterte die derzeitige Situation sowie zukünftige Herausforderungen in der Automobilindustrie und betonte die Bedeutung von Kooperationen mit der Forschung sowie der Ausbildung künftiger Fachkräfte. Arnd Schaarschmidt, Geschäftsführer des Automotive Quality Institute (AQI), einem An-Institut der TU Berlin, sprach über gemeinsame Projekte mit dem Fachgebiet Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz der TU Berlin. Professor Robert Dust dankte dem VDA als Stifter und all den Unternehmen, mit denen das Fachgebiet branchenübergreifende Projekte durchführt. Zudem stellte er das Fachgebiet und dessen Schwerpunkte mit den Erfolgen der vergangenen 1000 Tage in Forschung und Lehre vor. Anschließend präsentierten die wissenschaftlichen Mitarbeiter ihre Forschungsprojekte in Impulsvorträgen.

Sammelband QSK erschienen

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Zum Anlass des dreijährigen Bestehens des Fachgebiets, haben wir aktuelle Forschungsergebnisse in einem Sammelband veröffentlicht.

Dust, Robert; Ramm, Arne; Paasch, Robert (Hrsg.): Organisationsentwicklung zur Absicherung neuer Technologien und Geschäftsmodelle in globalen Partnernetzwerken : Beiträge aus der VDA-Stiftungsprofessur Berlin: Universitätsverlag der TU Berlin, 2017.

Die Onlineausgabe steht auf dem institutionellen Repositorium der TU Berlin (DepositOnce) kostenfrei zur Verfügung: http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-6068


Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht das Team vom Fachgebiet QSK!

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Fachgebietsleitung

Prof. Dr.-Ing Robert Dust
Tel. +49 30 314 - 26856
Raum PTZ 404

Sekretariat PTZ 10

Dipl. Des. Elke Hammann
FG Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz
Institut Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb
Sekr. PTZ 10
Raum PTZ 403
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Montag 9.30-15 Uhr
Dienstag 9.30-15 Uhr
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