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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Abschlussarbeiten

Bei Interesse an Bachelor- oder Masterarbeiten am Fachgebiet fragen Sie bitte direkt bei den angegebenen Ansprechpartnern nach.

Ab sofort

Thema: Herausforderung der Kultur & Organisation für das zukünftige Connectivity Feld in der Automobilindustrie?

Bachelor-/Masterarbeit

Start: Ab sofort

Ansprechpartner: Yanfu Lu (yanfu.lu@daimler.com)

Digitalisierung, Connectivity, Autonomes Fahren, Sharing und E-Drive sind sowohl neue Herausforderungen als auch die künftigen Megatrends in der Automobilindustrie. Die OEMs investieren seit Jahren viel in die neuen Themengebiete. Die intelligente Vernetzung von Daten eröffnet fundamental neue Möglichkeiten für die Automobilindustrie. Mit einer digitalen Prozesskette von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb, sowie Feldbeobachtung ist die deutsche Automobilindustrie bereits in die digitale Ära aufgebrochen.

Viele Firmen sowie Forschungsinstitute forschen seit Jahren am Themenfeld Connectivity. Digitale Services in der Automobilindustrie bestehen aus HW und SW. Wie sollte das SW Team mit HW Team zusammenarbeiten, wie sehen die Kulturunterschiede zwischen HW und SW Teams aus? Was sollten HW und SW Teams voneinander lernen und was integrieren?

Aufgaben der Arbeit:

1.     Analyse der Tendenz Connectivity in der Automobilindustrie

2.    Analyse der Organisationsstruktur der Automobilhersteller sowie Top SW Firmen

3.     Modellieren eines Zusammenarbeitskonzept zwischen HW und SW Ingenieuren in der Automobilindustrie im Feld Connectivity

Thema: „Quality First“ passt auch für Kooperationen mit IT-Firmen und Startups?

Masterarbeit

Start: Ab sofort

Ansprechpartner: Yanfu Lu (yanfu.lu@daimler.com)

Die Automobilhersteller arbeiten heute mit globalen IT-Unternehmen und Startups zusammen, um neue Produkte oder Service in den Markt zu bringen. Die erfolgreiche Startups sowie IT Unternehmen bringen heute schon Produkte sowie Ideen zur heutigen Automobil Unternehmen, wie z.B. deutsche OEMs arbeiten zusammen mit HERE für Navigationssystem, Daimler kaufte Startup Mytaxi, Daimler China kooperiert mit Alibaba in China im Feld Artificial Intelligence für digital Services.

Connectivity ist ein neues Themengebiet in der Automobilindustrie. Inwieweit sind die Prozesse und Produkte der neuen IT-Unternehmen sowie Startups genauso qualifiziert wie die der großen Automobil Konzerne? Auf der einen Seite steht die neue Idee, gute Kooperations-partner, agile Produktentwicklungsprozesse der digitalen Dienste (z.B. Fzg. Apps) „first“, auf der anderen Seite ist zufriedene Kundenerwartung ein Standard für die Automobilindustrie „wichtig“. Wie wichtig ist der Qualitätsanforderung in den jungen Startups sowie die Zusammenarbeit mit OEMs? Was sollten die OEMs anpassen, akzeptieren und lernen? Wie sollte der Qualitätsstandard auf beiden Seiten integriert werden, um die Kundenzufriedenheit der Endkunden zu garantieren?  

Zielsetzung

Einen Leitfaden aus der Qualitätssicht für die Kooperation Automobilindustrie mit den Startups zu entwickeln.

Inhalt der Arbeit

1)    Recherchieren der Tendenz der Kooperation neuer IT-Unternehmen sowie Startups mit der Automobilindustrie für Connectivity Services

2)    IST-Analyse des Qualität Audit Standard sowie QM Systems der neuen Startups 

3)    Pain & Gain Analyse der Kooperation mit Startups

4)    Konzept eines integrierten Qualitätsmanagementleitfaden für Zusammenarbeit mit Startups

Thema: Erstellung einer Methodenlandschaft - Methoden, deren Nutzen und Abhängigkeiten zueinander

Motivation

VDA Reifegradabsicherung ist eine Vorgehensweise zur Überwachung des Projektfortschrittes mit dem Ziel, ein Produkt unter Einhaltung aller Vorgaben sowie Erfüllung aller Anforderungen für die Serienproduktion zu entwickeln. Dieser Entwicklungsablauf wird dabei durch die Anwendung verschiedenster Methoden unterstützt, z.B. Anforderungs- oder Herstellbarkeitsanalyse, Risikoermittlung und -vermeidung, Absicherung der Herstellbarkeit, usw. So kann das Risiko bei der Auslegung eines KFZ-Bremssystems z.B. durch die FMEA bewertet und die geeignete Materialauswahl der Bremsscheibe durch eine zerstörende Prüfung validiert werden. Doch wie kann diese Absicherung bei einem Steuergerät oder einer vernetzten Funktion erfolgen? Der VDA Band mit einer meilensteinbasierten Darstellung berücksichtigt nur eine geringe Methodenauswahl und unterscheidet nicht zwischen physischen und nicht-physischen Komponenten.

Zielsetzung

  • Erfassung der verschiedenen Absicherungsmethoden zur Produkt- und Prozessentwicklung für Hard- und Softwareumfänge
  • Erarbeitung einer übersichtlichen Darstellung aller Absicherungsmethoden und deren Zusammenwirken

Inhalt der Arbeit

  • Erfassen aller Absicherungsmethoden zur Produkt- und Prozessentwicklung von Hard- und Softwareumfängen
  • Erstellung einzelner Methoden-Steckbriefen zur Beschreibung der Methodenziele, erforderlichen Eingangsinformationen und erwarteten Methodenergebnissen,...
  • Erstellung einer Methodenlandschaft zur Darstellung von Abhängigkeiten und Wechselwirkungen einzelner Methoden untereinander

Ansprechpartner: Kay Erler (kay.erler@audi.de)

Thema: Flexibilisierung der Produktentstehung

Derzeitig sind mehrere Themen im Bereich Produktentstehungsprozesse und Produktentwicklung möglich. Themenstellungen sind:

  • Beschreibung unterschiedlicher Entwicklungszyklen und branchenübergreifender Benchmark von Entwicklungsprozessen
  • Schnittstellen zwischen einzelnen Entwicklungsmodulen in der Fahrzeugentwicklung und deren mögliche Absicherung
  • Auswirkungen von neuen Technologien auf die Entwicklungsorganisation der Zukunft

Ansprechpartner:

Zusatzinformationen / Extras

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Fachgebietsleitung

Prof. Dr.-Ing Robert Dust
Tel. +49 30 314 - 26856
Raum PTZ 404

Sekretariat PTZ 10

Dipl. Des. Elke Hammann
FG Qualitätsstrategie und Qualitätskompetenz
Institut Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb
Sekr. PTZ 10
Raum PTZ 403
Pascalstraße 8-9
D-10587 Berlin
Tel. +49 30 314 - 23788

Montag 9.30-15 Uhr
Dienstag 9.30-15 Uhr
Donnerstag 9.30-15 Uhr